Echte Case Studies und Kundenstimmen — sehen Sie, wie Unternehmen aus verschiedensten Branchen unsere Robotiklösungen einsetzen, von der Ausbildung bis zur Serienproduktion.
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Qualität · Einfachheit · Wirtschaftlichkeit · 24/7
nicht Monate
| Industrial Physical AI Platform
Physical AI für die Produktion
Was gestern Zukunft war, beginnt jetzt.
Von der Achse bis zur KI-Schicht.
Mechanik, Elektronik, Betriebssystem und KI – über zehn Jahre als eine Plattform entwickelt und durch 12 Patentfamilien geschützt. Erkunde, wie daraus wirtschaftliche, langlebige Robotik entsteht.
fruitcore ist eine Physical-AI-Plattform für die Industrie – von der Achse bis zur KI-Schicht selbst entwickelt.
Über zehn Jahre wurde industrielle Robotik von Grund auf neu gedacht: eigener Antriebsstrang, eigene Elektronik, eigenes Bedienpanel – und mit horstOS ein Betriebssystem, das alles ohne externe SPS verbindet. PLEXA Core 2.0 bringt den Intelligence Layer, PLEXA One die humanoide Ausbaustufe.
Für Kunden heißt das: ein System aus einer Hand, in der Regel in 24 Stunden einsatzbereit, wartungsarm und ohne SPS-Spezialwissen bedienbar. Für Investoren: eine über 12 Patentfamilien geschützte Plattform mit struktureller Kostenführerschaft und über 1.300 ausgelieferten Armen als Feldbeweis.
Andere bauen Roboter. fruitcore baut die Plattform, die industrielle Robotik wirtschaftlich macht.
Das Gelenk entscheidet – und genau hier liegt unser struktureller Vorteil.
Statt teurer Harmonic-Drive- oder Zykloidgetriebe setzt fruitcore auf Schrittmotoren und Planetengetriebe: wartungsfrei, robust und wirtschaftlich – bei voller Industriepräzision. Standardkomponenten aus der Großserie statt Exotenmechanik im Mikron-Schliff.
Die Grundlage – unsere Ursprungserfindung: Die patentierte Viergelenkketten-Kinematik (Priorität 2016) verteilt die Kräfte im Roboter so, dass sich auch große, performante Roboter mit kostengünstiger Niedervolt-Technik und Schrittmotoren bauen lassen – ohne schwere Hochleistungsservos. Der Schutzbereich trägt prinzipiell bis zu sehr großen Robotern und ist heute u. a. in HORST1000 G2 und HORST1500 G2 im Einsatz.
- Kundennutzen: ±0,05 mm Wiederholgenauigkeit, ~10 Jahre Lebensdauer, 6 Jahre Antriebsgarantie, IP54/65 – planbare Verfügbarkeit ohne Getriebewartung.
- Investorennutzen: niedrige Stückkosten, Lieferketten ohne Engpasskomponenten und eine Architektur, die mit der Achszahl skaliert – entscheidend für Humanoide mit 14–16 Achsen.
Geschützt durch IP: Viergelenkketten-Leichtbaukinematik (erteilt US/CN/KR), Gelenklagerung mit elastischem Vorspannelement (erteilt US), komplementäre Baugruppenverbindung (EP-Erteilung beabsichtigt), Palettier-Kinematik (EP) – sowie die neue, in Anmeldung befindliche kompakte Antriebs- & Leitungsführungstechnik, die Getriebe, Energie und Daten auf engstem Bauraum vereint und teure Hohlwellengetriebe der Wettbewerber überflüssig macht.
Eigene Elektronik vom Mainboard bis zum Geber – kein Schaltschrank-Overhead.
fruitcore entwickelt Steuerungselektronik, Bussystem und Sensorik selbst: Echtzeit-Mainboard, eigenes Bussystem und funktionale Safety nach Performance Level d / ISO 3691-4. Die Leistungselektronik ist integriert, Updates laufen over-the-air.
Der Schlüssel zur Präzision ist der optische Inkrementalgeber am Abtrieb: gemessen wird dort, wo der Roboter wirklich arbeitet – nicht am Motor. Spiel aus Getriebe und Mechanik wird im Regelkreis kompensiert.
- Kundennutzen: dauerhaft ±0,05 mm, robust in rauer Umgebung (IP54/65), wartungsarm und stets aktuell.
- Investorennutzen: Sensorik als geschützter Kern – direkt auf die humanoide Plattform übertragbar.
Geschützt durch IP: Drehgeber mit elastischer Kodierscheibe (erteilt EP/US), Welle-Nabe-Sensorverbindung mit elastischem Element (EP), Eingabe-Präsenzdetektion für sichere Bedienung (EP) – und der neue, in Anmeldung befindliche gekapselte Abtriebsgeber, der hohe Dichtigkeit auf engstem Bauraum mit Abtriebspräzision über die gesamte Lebensdauer verbindet.
horstOS ist das Betriebssystem der Automatisierung – ein Single Point of Control.
Roboter, Achsen, Safety, Fördertechnik und Greifer laufen über eine Oberfläche – ohne externe SPS. Programmierung, Steuerung und Prozessüberwachung erfolgen direkt über horstOS und das eigene Bedienpanel.
- Kundennutzen: keine SPS-Programmierung, kein Siemens-Spezialwissen, in der Regel in 24 Stunden einsatzbereit – und im Betrieb von eigenem Personal bedienbar.
- Investorennutzen: Software senkt die Einstiegshürde und bindet Kunden an die Plattform – wiederkehrender Wert über reine Hardware hinaus.
Was andere als teure SPS-Integration verkaufen, löst fruitcore in der eigenen Software.
horstOS führt aus. PLEXA Core 2.0 versteht.
Der Intelligence Layer verarbeitet Vision, Sensorik und Sprache: KI-Agenten planen, entscheiden und übersetzen über horstOS direkt in reale Roboteraktionen. Der AI Copilot unterstützt Programmierung und Betrieb direkt auf dem Mobilgerät.
- Kundennutzen: schnellere Inbetriebnahme, weniger Spezialwissen, Bedienung in natürlicher Sprache statt in Roboter-Code.
- Investorennutzen: KI sitzt auf einer realen Industrieplattform mit Feldbasis – nicht im Demo-Stadium.
Geschützt durch IP: AI Copilot / Mobilgerät-Steuerung (veröffentlicht, WO 2024/261266) und Roboterzellen-Kalibrierung (kostengünstig & präzise, EP).
PLEXA One ist keine neue Wette – sondern die humanoide Ausbaustufe einer bestehenden Industrieplattform.
- Bis zu 16 Achsen + AMR, bimanuale Manipulation
- Bis zu 2 × 7 kg Traglast, ±0,05 mm
- IP54/IP65, ISO-3691-4-Safety, ohne externe SPS
Kundennutzen: reale Aufgaben – Montage, Handling, Verpackung, Kommissionierung, KLT-Handling – mit Industriepräzision statt Show-Demo. Investorennutzen: Markteintritt in Humanoide auf bereits gehärteter, geschützter Technik – deutlich geringeres Technologierisiko.
HORST – Highly Optimized Robotics System Technology.
Die HORST-Familie deckt 600 bis 1500 mm Reichweite und bis 16 kg Traglast ab. Jeder Roboter wird standardmäßig mit Steuerung, Bedienpanel und horstOS ausgeliefert.
- G2-Generation: bis zu 40 % kürzere Taktzeiten, verdoppelte Traglast
- Eigener Antriebsstrang: wartungsfrei, langlebig, 6 Jahre Garantie
- IP54/IP65, Made in Germany, über 1.300 Arme im Einsatz
Kundennutzen: bewährte, sofort produktive Hardware. Investorennutzen: installierte Basis und Referenzen als Fundament für die Plattform-Skalierung.
Der vollständige Stack ermöglicht fertige, betriebsbereite Automatisierungslösungen aus einer Hand.
- In der Regel innerhalb von 24 Stunden betriebsbereit
- Machine Tending, Pick & Place, Teilevereinzelung, AI Robot Painter
- Single Point of Control über horstOS – keine separate SPS
Kundennutzen: schneller Produktionsstart, kalkulierbare Kosten, ein Ansprechpartner. Investorennutzen: Lösungsgeschäft statt Komponentenverkauf – höhere Wertschöpfung je Kunde.
Andere verkaufen Roboter. fruitcore betreibt die gesamte Automatisierungslösung.
Der Unterschied liegt nicht darin, ob ein Roboter humanoid aussieht – sondern ob er industriell wirtschaftlich funktioniert.
Viele Anbieter kombinieren zugekaufte Standardkomponenten. fruitcore differenziert sich über industrielle Plattformtiefe: eigene Mechanik, eigene Elektronik, eigenes Betriebssystem, eigene KI – ein System, in über 10 Jahren aufgebaut und durch 12 Patentfamilien geschützt.
Für den Kunden bedeutet diese Tiefe: niedrigere Gesamtkosten, längere Lebensdauer, ein Ansprechpartner. Für den Investor: ein echter Burggraben statt austauschbarer Integration.
Der gesamte Full-Stack ist systematisch geschützt – Stand 14.06.2026.
12 Patentfamilien · 32 Anmeldungen (national/regional) · 6 erteilte Patente · 2 Gebrauchsmuster · 8 Marken (inkl. PLEXA in Anmeldung). Erfinder: Jens Riegger & Manuel Frey; verwaltet durch Grünecker.
Im Kern schützt das Portfolio unsere über 10 Jahre entwickelte, disruptive Antriebstechnologie – und damit, wie unsere Roboter gebaut werden:
- Mechanik / Kinematik: Viergelenkketten-Leichtbau (Ursprungserfindung 2016, u. a. in HORST1000 G2 / HORST1500 G2), Gelenklagerung, Baugruppenverbindung, Palettier-Kinematik
- Sensorik / Elektronik: Drehgeber mit elastischer Kodierscheibe, Welle-Nabe-Sensorverbindung, Eingabe-Präsenzdetektion
- Software / Betrieb: Roboterzellen-Kalibrierung, AI Copilot (WO 2024/261266)
- Modulare Fertigung: containerbasiertes Fertigungssystem – Plug & Produce auf Zellenebene
Zwei neue Patente in Anmeldung sichern die nächste Stufe ab: eine kompakte Antriebs- & Leitungsführungstechnik (Standard-Planetengetriebe plus saubere Energie-/Datenführung auf engstem Bauraum) und ein gekapselter Abtriebsgeber (Dichtigkeit + Abtriebspräzision über die Lebensdauer). Beide stärken zusätzlich die bestehende HORST-Baureihe.
Kundennutzen: geschützte, ausgereifte Technik bedeutet langfristige Präzision und Versorgungssicherheit. Investorennutzen: ein verteidigbarer Technologievorsprung über den gesamten Stack.
Auszug, nicht rechtsverbindlich. Maßgeblich sind die amtlichen Register; Ansprechpartner: Manuel Frey / Grünecker.
Was andere als teure Mechanik kaufen, lösen wir in Software.
Ein Roboter ist die Summe seiner Achsen – und wie eine Achse aufgebaut ist, entscheidet über Kosten, Gewicht und Lebensdauer. Beide Achsen hier erzeugen dieselbe präzise Bewegung; der Unterschied liegt nur darin, wo die Präzision herkommt – und damit, was sie kostet.
Die Konkurrenz misst am Motor und muss jedes Spiel mechanisch ausschließen — mit teuren Getrieben und für hohe Präzision oft einem zweiten Geber — also bis zu zwei Geber und zwei Regelkreise plus Exotengetriebe pro Achse.
fruitcore misst mit einem Geber hinter dem Getriebe am Abtrieb und rechnet das Spiel im geschlossenen Regelkreis heraus. So verhält sich günstige Standardmechanik wie teure Präzisionsmechanik — bei einem Bruchteil der Stückkosten und mit der Lebensdauer eines Planetengetriebes.
Wellgetriebe erreichen ihre Spielfreiheit über einen elastisch verformbaren Stahlring (Flexspline). Unter Last verwindet er sich – Motor- und Abtriebsposition driften auseinander. Deshalb braucht es zwei Geber (Motor + Abtrieb) und zwei Regelkreise, die über ein federndes Element hinweg regeln. Das erzeugt eine Resonanz, die der Regler aktiv dämpfen muss – einfach „härter regeln" lässt das System schwingen.
fruitcore misst mit einem Geber direkt hinter einem steifen Planetengetriebe am Abtrieb: echte Position, kleines konstantes Spiel, ein Regelkreis – kein Kampf gegen eine Feder.
Pro Achse ein kleiner Vorsprung. Über einen Humanoiden ein entscheidender.
Kosten skalieren mit der Achszahl. Ein Industriearm hat 6 Achsen — ein humanoider Oberkörper schnell 14–16. Eine teurere Grundtechnologie multipliziert sich entsprechend. Stelle Achszahl und Kostenannahme ein.
Warum das zählt: Der Antriebsstrang – Motoren, Getriebe, Leistungselektronik und Sensorik – macht je nach Bauart rund 50–70 % der Herstellkosten eines Roboters aus. Er ist damit kein Posten unter vielen, sondern der dominante Kostenblock. Eine rund 2,5× teurere Achse schlägt deshalb fast unmittelbar auf den Endpreis durch: Liegt der Antriebsstrang z. B. bei 60 % der Herstellkosten, hebt ein 2,5×-Antrieb die Herstellkosten um grob +90 % – nahe an eine Verdopplung, noch vor Marge und Systemaufbau. Genau dieser Hebel wächst mit jeder zusätzlichen Achse.
Acht Dimensionen — auch die, in der wir nicht führen.
Ein belastbarer Vergleich nennt Stärken und Schwächen. Hier ist beides.
Keine Roadmap. Ein Feldbeweis über ein Jahrzehnt.
Was das für humanoide Robotik bedeutet
Die Welt skaliert auf 14, 16, mehr Achsen pro Maschine. Eine teure Grundtechnologie wird genau hier zum Problem — und Lebensdauer wird zugunsten von Leistung geopfert. fruitcore dreht beides um: günstige Standardachsen, die im Regelkreis präzise werden, und Planetengetriebe, die einfach lange halten.
Wir bauen bewusst keine Beine. Unser Fokus ist der Oberkörper eines humanoiden Roboters — kombiniert mit AMRs und mobilen Trägerplattformen. Dort liefern wir nicht die stärkste, aber die wirtschaftlichste und langlebigste Lösung am Markt.
Technology Benchmark · Architektur-Vergleich